Highlights dieser Tagestour sind Burgen und Gebirgspanoramen, romantische Seitentäler und aussichtsreiche Bergstraßen.
Blick auf das Felsmassiv Rosengarten © iStock.com/Giorgio Fochesato
Durch das
Sarntal, über dem Burg Runkelstein thront, geht es nach rechts in die Höhe auf
den Bozener Hausberg Ritten. Hier eröffnet sich eine grandiose Aussicht auf
Dolomiten und Schlern, bevor man bei Waidbruck Richtung Grödner Tal fährt.
Dessen Eingang bewacht die imposante Trostburg.
Kurz vor St. Ulrich steigt die Route nach Kastelruth an. Da die Stichstraße zur Seiser Alm zwischen 9 und 17 Uhr für den privaten Verkehr gesperrt ist, kann man mit der Seiser Alm Bahn und Bussen die größte Hochalm Europas besuchen. Empfehlenswert ist die Weiterfahrt über den Nigerpass (1688 m), vorbei am fotogenen Felsmassiv Rosengarten und über Karersee und Eggental zurück nach Bozen.(Quelle: ADAC)
So die Theorie, denn heute Morgen regnete es ausgiebig und die Wetter-App zeigte nur ein Wolkenloch nördlich von Bozen. Gegen 10:30 ging es dann los, und von all den obig genannten sah ich eigentlich nur alles unterhalb der Gipfel, die waren heute eingehüllt in dicke Wolken - aber ich wurde nicht nass.
Zu Kastelruth kan ich nur sagen: ein echter Tourinepp, große Tafeln weisen den Ort als den schönsten Stadtkern aller italienischen Orte aus - ich weiß nicht ob die Aufsteller jemals außerhalb ihrer Landesgrenze waren, denn bis auf ein paar sehr alte Gebäude hat der Stadtkern nichts zu bieten. Also, wer mal da hinkommt, ein Anhalten lohnt sich nicht.
Aber einen Heileit hatte ich dann doch noch, am Nigerpass war noch eine Almhütte geöffnet
Morgen geht es auf meine letzte Tour, denn ab Freitag ist Dauerregen angesagt, und sogar in der Nacht zu Samstag auch Schnee - hoffen wir mal auf freie Straßen auf der Rückfahrt, ich habe noch Sommerreifen am Auto.
Schaue dir Dolomiten 2020 - Tag 4 - Nicht nass
geworden auf Relive an! https://www.relive.cc/view/vE6Jm8dR4gO
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